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@stemplayersociety this is ur time
@garetare @rhymingrhino I’m not home rn. Check thid
thid?
used a vpn to set my location to egypt, went incognito and this is what i got when trying to go to apple.co/donda

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You did all that?
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took like 30 seconds lol
also stem player album listing in api hasnt been updated so s***s not out yet
Je nach Sichtweise bestand die Veröffentlichung von Kanye Wests zehntem Solo-Album „Donda“ wahlweise aus einer Reihe von Fehlstarts oder aus genialer Werbung mittels dreier stadionfüllender Listening Sessions. Diese exklusiven Apple Music Events verschafften den Fans einen tiefen Einblick in Wests kreativen Prozess und ästhetische Vision. Während angekündigte Release-Termine kamen und gingen und zu Rätselraten der Fangemeinde führten, lässt das finale Produkt kaum Zweifel: Entstanden ist ein 27 Songs starkes Opus, das die meisten der Lieder beinhaltet, die West zuvor in den Stadion-Sessions gespielt hatte. Von einigen Tracks enthält das Album gar mehrere Versionen.
Im Laufe seiner drei Stadionveranstaltungen (zwei im Mercedes-Benz Stadium in Atlanta und eine im Soldier Field in Chicago) entwickelt der Musiker „Donda“ ständig weiter. Bis zur letzten Minute fügte West gefeierte Gastauftritte hinzu, entfernte sie wieder, passte die Reihenfolge an und spielte mit dem Sound des Projekts herum. Am Ende beweist all das Theater – absichtlich oder nicht –, dass Kanye West zweifellos einer der besten lebenden musikalischen Architekten der Welt ist.
Im Ergebnis ist „Donda“ als Album ein üppiges, ein breit angelegtes künstlerisches Werk mit durchgängigem Gospel-Unterton. Es scheint fast, als hätte West dieser Platte alles und jede:n hinzugefügt, was ihn im Laufe seiner beeindruckenden Karriere interessiert hat. Manche Songs erinnern an sein frühes Solo-Material – beispielsweise die Bassline und das Lauryn Hill-Sample auf „Believe What I Say“ – , andere wiederum daran, dass West seit Jahrzehnten die Mission zu verfolgen scheint, den goldenen Mittelweg zwischen Gospel und säkularer Musik zu finden („Lord I Need You“, „Pure Souls“). Und dann sind da wiederum die Stadion-Rap-Hymnen, die seine Live-Shows zu einigen der wichtigsten Pop-Events dieser Ära gemacht haben („Hurricane“, „Praise God“).
Auch wenn West keinen der vielen Gäste auf dem Projekt offiziell in der Tracklist erwähnt, hat er für „Donda“ die wichtigsten Stimmen, darunter manche von ihnen heftig umstritten, der aktuellen Hip-Hop-Landschaft rekrutiert – zum Beispiel Lil Baby, Lil Durk, Lil Yachty, Roddy Ricch, Young Thug, Jay Electronica, Travis Scott, The LOX, Kid Cudi, Fivio Foreign, Westside Gunn, Conway The Machine, Playboi Carti, JAY-Z, Shenseea, DasBaby und Pop Smoke. All diese Gastauftritte spiegeln letztlich meist vor allem die individuelle Kunst der Gäste wider, ohne dass ihre Strophen direkten Bezug auf die Themen nehmen, die West ihnen als Rahmen setzt. Abgesehen von seiner langjährigen religiösen Hingabe widmet sich West in vielen Texten seiner Hoffnung für die Welt als Ganzes, aber auch seiner grenzenlosen Zuneigung für seine Kinder und sogar seinen inneren Kämpfen, die zum viel besprochenen Scheitern seiner Ehe führten. Eine der spannendsten Figuren der Popkultur lässt sich hier in die Karten schauen, ganz ungefiltert. „Donda“ zeigt das unverstellte, manchmal sperrige Genie eines Mannes – zwei (weltverändernde) Jahre nach „JESUS IS KING“, einem Album, mit dem der MC seine Kreativität einer Macht unterwarf, die größer ist als er selbst.
kaycyy a funny guy
https://twitter.com/kaycyy________/status/1459895789057150981This kid annoying af
“Should be on there” ??
Ye really has no control over his s*** wtf